Im Poker zählt die Aktion zu den stärksten und riskantesten. Wer all-in geht, kann nicht mehr aussteigen und riskiert das Ausscheiden, falls die Hand verliert. Haben andere Spielende mehr Chips, entsteht ein Nebenpot, an dem der All-in-Spieler nur bis zu seinem Betrag teilnimmt.
Beispiel: Spieler A setzt 40 Chips all-in, B und C halten 100 Chips und gehen mit. Der Hauptpot umfasst 3 × 40 Chips, den Rest spielen B und C in einem Nebenpot allein aus.
Die Spielphase vor dem Showdown ist im River beschrieben, der Beginn einer Hand im Blind. Spielregeln: Poker.
Im Turnier hat die Aktion eine eigene Logik: Wer wenig Chips hat und die Blinds ihn auffressen, setzt oft all-in, weil Abwarten noch teurer wäre. Im Cash-Game ist das anders, dort kann man nachkaufen, sofern die Regeln es zulassen.
