Die Reihenfolge der Gemeinschaftskarten ist feststehend: drei auf einmal (Flop), eine vierte (Turn) und zuletzt der River. Danach bleibt nur noch eine Einsatzrunde, bevor der Showdown stattfindet.
Psychologisch ist der River die schwierigste Runde, weil das Wissen am vollständigsten ist, der Einsatz aber meist am höchsten. Viele große Verluste entstehen hier durch den Wunsch, den Pot nicht aufzugeben, obwohl die Chancen schlecht stehen.
Wer vor dem River auf eine bestimmte Karte gewartet hat, nennt sie ein „Out“. Mit einem Flush-Draw (vier Karten einer Farbe) stehen noch 9 passende Karten im Stapel, von 46 unbekannten. Als mathematischer Fakt: 9/46 ist rund 19,6 % für die letzte Karte.
- Nach dem River gibt es keine weiteren Karten
- Bluffs und Wetten auf dem River sind oft die teuersten Entscheidungen
- Bei einem All-in werden verbleibende Karten ohne weitere Einsätze aufgedeckt
Mit dem Blind beginnt die Hand, der River beendet sie. Alles zum Spiel unter Poker.
