Die Aktion passt zu Ausgangslagen, in denen die Chance auf eine starke Hand hoch ist, etwa bei einer Summe von 10 oder 11 gegen eine schwache Dealer-Karte. Danach darf nicht weiter gezogen werden, die Hand ist festgelegt.
In der Basisstrategie ist die Verdopplung an Bedingungen geknüpft: Sie ist bei bestimmten Summen und Dealerkarten vorgesehen und sonst nicht. Wer sie aus dem Bauch heraus nutzt, erhöht den Verlust im Schnitt, weil die Entscheidung dann nicht zur Lage passt.
Beispiel: Ein Einsatz von 10 Euro liegt auf der Hand mit 11. Wer verdoppelt, setzt weitere 10 Euro, bekommt eine Karte und muss mit dem Ergebnis auskommen. Bei einer 10 steht die Hand auf 21, bei einer 2 auf 13.
- Möglich meist nur auf den ersten zwei Karten
- Einige Häuser beschränken die erlaubten Summen
- Nach einem Split gelten oft eigene Regeln
Die Verdopplung vergrößert die Schwankung, nicht die Gewissheit. Verlieren lässt sich auch mit der besten Ausgangslage. Das Spiel selbst ist unter Blackjack beschrieben, die Rolle der Wahrscheinlichkeiten unter Erwartungswert.
